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Regenbogen selber machen Fang die Sonnenstrahlen ein und zaubere einen Regenbogen..........! Geht das wirklich? Mach mal die Probe aufs Exempel! Du brauchst: Taschenspiegel, mit Wasser gefüllten tiefen Teller, ein paar kräftige Sonnenstrahlen Die eigentlich weißen Strahlen des Sonnenlichts werden im Wasser gebrochen und in die Spektralfarben (das sind die Farben des Regenbogens) zerlegt. Wenn du den Spiegel richtig ausgerichtet hast, reflektiert er die Strahlen und wirft sie gegen die weiße Wand. Jede Farbe hat eine andere Wellenlänge, und die liegen so nah beieinander, dass uns der Regenbogen wie ein buntes Band erscheint. Grüne Knospen Ich staune immer wieder, wie aus einer kleinen Knospe plötzlich große Blätter werden. Dazu brauchst du: 1 Glas oder 1 Vase mit Wasser, Baumzweige mit Knospen Stelle das Glas mit den Zweigen an einen warmen Ort, an dem es nicht so zieht. Es dauert ein paar Tage, bis sich die Blätter aus den Knospen trauen. Kaum zu glauben was in den kleinen Knospen steckt. Warme und kalte Farben Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass es in schwarzen Autos im Sommer heißer wird als in hellen. Mit diesem Experiment kannst du diesen Effekt nachweisen. Du brauchst: 1 weißen Joghurtbecher, 1 schwarzen Joghurtbecher - einfach mit schwarzer Farbe anmalen, Wasser, 1 Badethermometer Fülle den weißen und den schwarzen Becher gleich hoch mit Wasser und stelle sie in die volle Sonne. Nach zwei Stunden misst du mit dem Thermometer die Temperatur und wirst feststellen, dass das Wasser im weißen Becher nicht so warm ist wie im schwarzen. Warum? Neben Licht sendet die Sonne auch Wärmestrahlen aus, die von hellen Gegenständen reflektiert, also zurückgeworfen, von dunklen Gegenständen dagegen buchstäblich aufgesaugt werden. Das ist der Grund, warum Leute in schwarzen Autos stärker schwitzen als die in weißen. Pflanzen im Glas Großvater sagt, dass Pflanzen lange in einem geschlossenen Glas leben können, scheinbar ohne Nahrung und Wasser. Ob das stimmt, wollte ich gleich mal ausprobieren! Du brauchst: Ein 4-Liter Einmachglas mit großer Öffnung, 1 kleine Topfpflanze Befeuchte die Erde der Topfpflanze und stelle die ganze Pflanze in das große Glas. Schließe das Glas mit dem Deckel und stelle es an einen sonnigen Ort. Das Glas soll 30 Tage lang geschlossen bleiben. Es ist unglaublich, aber die Pflanze wächst weiter und du kannst sehen, wie sich innen am Glas Wassertropfen bilden. Ich habe Großvater gefragt, woher das Wasser kommt und er hat es mir so erklärt: "Die Feuchtigkeit kommt aus der Erde und von den Blättern der Pflanze. Die Pflanze benutzt den Zucker in ihren Zellen und den Sauerstoff aus der Luft, um Energie herzustellen, denn die braucht sie zum Leben. Dabei fallen Kohlendioxid und Wasser an - das nennt man Respiration oder Atmung. Dieser Abbau von Zucker kann sowohl tagsüber im Licht als auch Nachts bei Dunkelheit stattfinden. Aus dem erzeugten Kohlendioxid, dem Wasser und der Energie des Lichts kann die Pflanze mit Hilfe des grünen Blattfarbstoffes - den nennt man Chlorophyll - wiederum Zucker, Sauerstoff und Wachstumsenergie bilden. Diesen Vorgang nennt man Photosynthese. So ernährt die Respiration die Photosynthese und umgekehrt. Das bedeutet, dass die Pflanze durch die chemischen Reaktionen in ihren Zellen über einen langen Zeitraum nur mit den Nährstoffen aus der Topferde weiterwachsen kann." Ziergras Gras kannst du zwar nicht essen, es kann aber trotzdem sehr hübsch aussehen. Deswegen heißt es ja auch Ziergras! Lasse doch auf deiner Fensterbank eine kleine Landschaft entstehen: Hole dir ein Tablett oder ein Ofenblech und bedecke den ganzen Boden dick mit Erde. Drücke die Erde mit der Hand flach an und befeuchte sie mit der Sprühflasche. Nun säst du dein Gras. Verteile die Samen schön gleichmäßig auf der feuchten Erde. Suche dir ein sonniges Plätzchen, an dem du das Tablett aufstellen kannst. Jeden Morgen duschst du deine Samen, bis sie aus der Erde hervorgucken. Sobald das Gras ein bisschen gewachsen ist, kannst du dann mehr gießen. Falls die Grashalme zu hoch werden, musst du mit eine Schere 'Rasen mähen'. Deine kleine Graslandschaft kannst du selbst gestalten: Bestimmt hast du einige kleine Figuren, die im Gras schön aussehen. Oder - wie wär's -bastle dir doch selbst passende Figuren. Stelle sie auf das Gras, und wieder ist deine Fensterbank ein bisschen bunter! Kristalle züchten Eine Tropfsteinhöhle zu Hause, das wäre doch was. Ganz so beeindruckend wird es nicht, aber was in einer Tropfsteinhöhle passiert, kannst du mit dem folgenden Experiment beobachten. Du brauchst: einen kleinen Kochtopf, l Wasser, Soda oder Salz oder Zucker, 2 Trinkgläser, 1 Stück dicke Wollkordel, einen tiefen Suppenteller Bringe das Wasser zum Kochen. Nimm den Topf vom Herd und rühre das Soda, oder Salz oder Zucker, hinein. Versuche so viel wie möglich davon in dem heißen Wasser aufzulösen, aber achte darauf, dass es sich auch wirklich ganz aufgelöst hat und keine festen Bestandteile mehr sichtbar sind. Verteile diese Flüssigkeit nun auf die zwei Trinkgläser. Nimm den Suppenteller und stelle ihn an einen warmen ruhigen Ort. Rechts und links vom Teller stellst du die beiden vollen Trinkgläser auf. Tauche die Wollkordel mit dem einen Ende in das linke Glas, mit dem anderen Ende ins rechte. Über dem Teller sollte sie leicht durchhängen. Jetzt brauchst du nur noch: Geduld. Es dauert schon ein paar Tage, bis deine Kristalle anfangen zu wachsen, aber dann kannst du es sehen: Gebilde wie Eiszapfen hängen von der Wollkordel herab und auf dem Teller wachsen ähnliche nach oben. Es kann sogar sein, dass sie dann zu einer Säule zusammenwachsen. Was geht da vor sich? Soda, Zucker oder Salz bestehen aus Molekülen, die nicht sehr stark aneinander haften. Gibt man sie ins Wasser, drängt sich das Wasser zwischen die Moleküle und trennt sie. Heißes Wasser bewirkt, dass sich die Teilchen schneller bewegen und so noch besser aufgelöst werden können. An der Wollkordel steigt nun das Wasser - mit den Molekülen - empor und tropft auf den Teller herab. Das Wasser verdunstet und lässt die Moleküle - nun wieder in ihrer festen Form - zurück. Salzteilchen im Wasser Kannst du in ein übervolles Glas noch etwas hineinschütten, ohne dass es überläuft? Probiere es aus. Du brauchst: 1 Glas mit Wasser, 1 Salzstreuer mit Salz Fülle das Glas so mit Wasser, dass es schon eine kleine Wölbung nach oben zeigt. Wenn das Glas so aussieht, als würde die Oberfläche gleich zerreißen, schütte nach und nach den Inhalt eines kleinen Salzstreuers auf das Wasser. Es hält! Warum? Die Salzteilchen - das sind die kleinsten Einheiten dieser chemischen Verbindung, die noch salzige Eigenschaften aufweisen - verteilen sich zwischen den Wasserteilchen, ohne dass die dadurch entstandene Lösung ihr Volumen vergrößert. Naturpinsel Hier möchte ich dir etwas zeigen, was mir ganz viel Spaß gemacht hat. Alle Pinsel habe ich selbst gebastelt. Wie gefallen sie dir? Oben liegt der harte Binsenpinsel, darauf folgen Federpinsel, Gräserpinsel, Strohpinsel, darunter liegt der Tannenzweigpinsel und ganz unten der weiche Binsenpinsel. Du brauchst: Schere, Kordel, Draht, Äste, Tannenzweige, Gräser, Binsen, Federn, Stroh Die Herstellung ist ganz einfach. Immer eine Sorte der Naturmaterialien wird fest an einen stabilen Ast gebunden. Die Wasserfarben sind bereits angerührt. Die große Meisterin Hanna Zebra gibt sich die Ehre! Ich bin wirklich mal gespannt, wie dir das Malen mit den Naturpinseln gefällt! Schreib- und Zeichenfeder Du brauchst: Gänsefeder vom Bauern, Küchenmesser, Tinte. Schneide mit dem Küchenmesser die Spitze der Feder (das ist der Kiel) schräg ab. Halte das Messer dabei vom Körper abgewandt. Trenne ein kleines Stück von der Spitze ab, schneide dann einen Spalt hinein. Tauche deinen Gänsekiel in Tinte, der hohle Kiel nimmt die Tinte auf. Jetzt kannst du schreiben. Gut geeignet sind auch Naturtinten. Finger-Computer Einen "Rechencomputer" ganz besonderer Art und ohne Strom haben sich Bauern in einigen Teilen Russlands ausgedacht. Sie benutzen ihre Finger! Du kannst alle Malaufgaben von 6 bis 10 damit ausrechnen. Wie funktioniert das? 1. In Gedanken nummerierst du deine Finger von "6" bis "10". Stell dir vor, du möchtest die Aufgabe 8 x 6 ausrechnen. 2. Die Spitze des Fingers "8" der linken Hand berührt die Fingerspitze "6" der rechten Hand. Die sich berührenden Finger und alle Finger darunter zählen "10". 3. Die übriggebliebenen Finger der linken und rechten Hand werden jetzt miteinander multipliziert und jetzt rechnest du beide Zahlen (bei dieser Aufgabe: 40 + 8 = 48) zusammen. Die Uhr als Kompass Hast du eine Uhr mit Zeigern? Die kannst du nämlich ganz schnell in einen Kompass verwandeln: Zuerst stellst du die Uhr auf Winterzeit ein. Halte die Uhr waagerecht und richte den Stundenzeiger auf die Sonne. Nun liegt Süden genau zwischen zwölf Uhr und der Uhrzeit, auf die der Stundenzeiger gerichtet ist. Na, und wo liegt dann Norden? Wettlauf der Farben Trostlose Ferientage sind kein Grund Trübsal zu blasen da gibts Besseres zu tun! Mit diesem Experiment kannst du herausfinden, ob Farben wirklich um die Wette laufen können. Du brauchst: Unterteller, Filtertüte, roten Filzstift, grünen Filzstift (natürlich eignen sich auch andere Farben), Schere, Wasser Schneide zwei gleichgroße Streifen aus dem Filterpapier. Das geht einfach, weil das Papier der Filtertüte sowieso doppelt liegt. Male mit Filzstiften auf das Ende des ersten Streifens einen roten Punkt und auf das Ende des zweiten Streifens einen grünen Punkt. Lege die Streifen auf den mit Wasser gefüllten Teller und beobachte, was passiert: Langsam saugt das Papier das Wasser auf. Sobald es die Farbflecken erreicht, beginnen die Farben zu laufen...... Verrückte Kamera Meine verrückte Kamera funktioniert fast genau wie das Auge eines Menschen. Die Lichtstrahlen fallen durch die Pupille und die Linse genau auf die Netzhaut. Leider steht das Bild da noch auf dem Kopf, aber das Sehzentrum in unserem Gehirn dreht es blitzschnell wieder um. Ich stelle mich mit meiner Kamera einfach in einen dunklen Raum und betrachte ein kleines Motiv. Für die Kamera brauchst du: 1 Dose ohne scharfen Rand, 1 Dosenlocher, 1 Gummiband und Pergamentpapier Bohre mit dem Dosenlocher ein Loch in den Dosenboden. Befestige das Pergamentpapier an der offenen Seite der Dose mit einem Gummiband. Na, was siehst du? Seltsame Vergrößerung Wenn du mit einer Nadel ein kleines Loch in ein Stück schwarzen Karton stichst und dieses Loch ziemlich dicht über eine Zeitung hältst, wirst du feststellen, dass die Schrift viel größer und klarer erscheint. Wie ist das möglich? Großvater hat mir das so erklärt: Die durch das kleine Loch einfallenden Lichtstrahlen werden in die Breite geleitet. Das bewirkt, dass uns Buchstaben größer erscheinen Das kleine Loch hat aber noch den Vorteil: Weil ein Teil der Lichtstrahlen, die die Schrift unklar machen würden, abgehalten werden, sehen die Buchstaben schärfer aus. Probier's mal! Marco Polos Eisrezept Ach, es schmeckt so herrlich, ein kaltes Eis an einem heißen Sommertag! Aber wer hat das eigentlich erfunden? Ich habe meinen Großvater gefragt. Er hat mir nicht nur erklärt, seit wann wir Speiseeis kennen, sondern auch, wie es gemacht wird. Speiseeis gibt es bei uns seit rund 700 Jahren. Marco Polo hat das Speiseeis im Jahr 1295 aus China mitgebracht. Nein, das Eis hat er nicht mitgebracht, das hat er unterwegs aufgegessen. Aber er hat sich glücklicherweise das Rezept aufgeschrieben. Damals war es noch reines Fruchteis aus Saft, Zucker und Wasser - wie es heute noch gemacht wird. Sahne wurde erst 300 Jahre später dazugemischt. Unser Speiseeis, wie wir es kennen, besteht aus Sahne, Milch, Zucker, Geschmacksstoffen und - Luft, ja, ganz gewöhnlicher Luft. Während das Eis gefriert, wird es gerührt und so kommt die Luft hinein. Und sie ist sehr wichtig beim Eis machen. Ohne die Luft würde unser Eis nur schmecken wie wenn du milchige Eiswürfel lutschst. Früher wurde Eiscreme von Hand in einem Eimer gerührt. Ich habe das auch mal ausprobiert. Es macht ganz schön viel Mühe, aber es lohnt sich! Du brauchst 250 ml kalte süße Sahne, 60 g Zucker, TL Vanille, 1 Mixbecher oder ein ähnliches Gefäß, einen Becher aus Styropor, der so groß ist, dass du den Mixbecher hineinstellen kannst und noch ein Rand bleibt, sauberen Schnee oder zerstoßenes Eis, 3-4 EL Salz, evtl. ein Thermometer, das unter Null reicht, 2 Rührlöffel. Fülle den Styroporbecher etwa zu einem Drittel mit Eis oder Schnee (miss die Temperatur). Nun gibst du das Salz in das Eis oder den Schnee und rührst einige Male um (miss wieder die Temperatur). Mache in diesen Eismatsch ein so großes Loch, dass der Mixbecher hineinpasst. Mische die Sahne, den Zucker und die Vanille im Mixbecher mit dem noch sauberen Rührlöffel. Nun stelle den Mixbecher ins Eis und rühre die Sahnemasse langsam um. Mache immer wieder ein Pause, damit deine Eiscreme fest werden kann und kratze auch die Innenwände des Mixbechers immer wieder ab. Rühren - Pause - rühren - Pause - das solltest du nun ungefähr eine halbe Stunde lang machen, dann ist deine Eiscreme fertig: schön eisig und nur noch ein bisschen weich. Das mit dem Salz hatte ich nicht gleich verstanden. Wieso sollte ich Salz in das Eis oder den Schnee mischen? Großvater sagte mir, dass meine Sahnemischung bei minus 3 Grad zu gefrieren beginnt. Aber die warme Zimmerluft und die noch zu warme Sahnemischung würden das Eis oder den Schnee so schnell schmelzen lassen, dass ich nie zu meiner Eiscreme käme. Gefrorenes Wasser oder Schnee schmilzt nämlich ab 0°. Salzwasser aber hat einen niedrigeren Gefrierpunkt als nur Wasser. Das Salz bewirkt also, dass das Eis oder der Schnee nicht so schnell schmelzen können und meine Sahnemischung zu leckerer Vanille-Eiscreme werden kann. Und nach so viel Mühe habe ich mir es redlich verdient. Willst du mal probieren? Chinesische Wunderblume Die chinesische Wunderblume ist eine ganz besondere Blume, sonst würde sie ja nicht Wunderblume heißen. Wenn du die geschlossene Blüte aufs Wasser legst, öffnet sie sich nach einer Weile von ganz allein, und die bemalte Innenseite wird sichtbar. Zeichne mit Hilfe einer Tasse oder mit einem anderen Gefäß einen Kreis auf Papier. Falte den Kreis dreimal zu einem Achtel zusammen. Zeichne das Blütenblatt auf die Oberseite und schneide das Papier rund um das Blatt herum ab. Falte die Blume auseinander, male sie nur auf der Oberseite bunt an und falte alle Blütenblätter zur Mitte. Warum sich die Blüten öffnen, ist für Menschen, die etwas von Physik verstehen, kein großes Geheimnis: Die unbemalte Seite des Papiers saugt sich voll Wasser und dehnt sich aus. Die Blütenblätter brauchen Platz und öffnen sich. Schutzlack selber anrühren Du brauchst: GLUO Schulkleber, 1 Tasse, 1 großes Glas mit Schraubverschluss, 1 Esslöffel, Wasser. Der Lack ist abwischbar, nicht abwaschbar. Schütte 2 Tassen Schulkleber in das Einmachglas. Gib 6 Esslöffel Wasser dazu. Verrühre die Zutaten. Lackierte bunte Papiere und Farben leuchten kräftiger. Getrocknete Blüten, Blätter oder Gräser werden mit Lack Konserviert. Modellierte Figuren glänzen matt und halten länger. Druckfarbe anrühren Du brauchst: Pulverfarbe, 1 Esslöffel, 1 Schneebesen, 1 Tasse, 1 Kochtopf, Mehl, Wasser Mische 4 Tassen kaltes Wasser und 4 Esslöffel Mehl im Kochtopf. Koche die Flüssigkeit 5 Minuten bei mittleren Hitze. Rühre dabei kräftig. Rühre 2 Esslöffel Farbpulver unter die erkaltete Masse. Die Druckfarbe ist fertig. Stoffmalfarbe selber machen Du brauchst: GLUO-Schulkeber, Tempera-Pulver, Wasser, 1 Tasse, 1 Holzlöffel, 1 Esslöffel, 1 Marmeladenglas Schütte 1 Tasse Schulkleber und 3 Esslöffel Wasser in das Marmeladenglas. Gib 2 Esslöffel Tempera-Pulver dazu und rühre kräftig mit dem Stiel des Kochlöffels. Reinige Tasse und Löffel direkt mit warmem Wasser. Rühre auch noch andere Farben an. Du kannst diese Farben für alle Stoffmalereien benutzen, die man nicht unbedingt waschen braucht. Knetgummi selber machen Du brauchst: Mehl, Salz, Öl, Alaun, Lebensmittelfarbe, 1 Holzlöffel, 1 Esslöffel, 1 große Rührschüssel, 1 Kochtopf, 1 Tasse, 1 Dose zum Aufbewahren, Wasser Schütte 2 und eine halbe Tasse Mehl, eine halbe Tasse Salz und 1 Esslöffel Alaun in die Rührschüssel. Erhitze 1 und eine halbe Tasse Wasser, 1 Esslöffel Öl und ein wenig Lebensmittelfarbe im Topf. Es darf nicht kochen. Schütte vorsichtig die heiße Flüssigkeit in die Schüssel und rühre kräftig mit dem Holzlöffel. Gib noch etwas Wasser dazu, wenn die Knete bröckelt. Rühre noch etwas Mehl dazu, falls die Knete zu weich ist. Knete die abgekühlte Masse vor dem Formen kräftig durch. Bewahre das Knetgummi in einer Dose auf. Kopiermaschine Zum Kopieren braucht man nicht unbedingt einen Kopierer - ich zeige dir, wie es auch ohne geht. Die Bilder sind seitenverkehrt, aber das stört mich überhaupt nicht. Am besten eignen sich Bilder aus Zeitschriften; keine Bilder aus Büchern benutzen, denn die sind dann hin! Du brauchst: kleine Tasse, Schüssel, Wasser, Terpentin, Spülmittel, Schneebesen, sauberes Tuch, Zeitschrift, weiße Papiere, Löffel Vermische 1 Tasse Wasser, Tasse Terpentin, Tasse Spülmittel mit dem Schneebesen in einer Schüssel. Tränke das Tuch mit der Flüssigkeit, drücke das Tuch etwas aus und reibe das Bild vorsichtig damit ein. Drücke ein weißes Blatt Papier auf das eingeweichte Bild und fahre mit dem Rücken eines Löffels kräftig über die ganze Seite. Die angelöste Farbe des Bildes klebt am Papier fest. Und jetzt: ab damit auf die Leine oder auf die Heizung!
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